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Pflege der Terrasse im Sommer

Genau wie bei Ihren Pflanzen braucht Ihre Terrasse im Sommer auch etwas Zuwendung. Bei langen Trockenphasen schwindet die Restfeuchte des Deckbelages sehr stark und es können sich Risse 20160519_144551auf der Oberfläche bilden. Machen Sie sich hier keine Sorgen, diese Rissbildung ist bei feuchter Wetterlage wieder rückläufig.

 

Tipp:

Beim täglichen Bewässern des Gartens und Ihrer Pflanzen, wässern Sie doch einfach mal Ihre Terrasse mit. Dies klingt evtl. verwirrend, doch was die Sonne Ihrer Terrasse an Feuchtigkeit entzieht, können Sie so zurückgeben und eine weitere Rissbildung vorbeugen. Also gießen Sie doch einfach bei der täglichen Pflanzenbewässerung Ihre Terrasse mit.

Um eine Austrocknung der Terrassenoberfläche im Sommer zu vermeiden, pflegen Sie sie bereits schon im Frühjahr mit entsprechendem Holzschutz oder Öl. Wir empfehlen ein Holzpflegeöl auf Lösemittelbasis welches tief ins Holz eindringt. So schützen Sie die Terrasse auch gleichzeitig gegen Pilze, Bläue und Fäule. Zu beachten ist hier, daß der Auftrag unbedingt auf trockener Oberfläche stattfinden muss. Pflegeöle gibt es in verschiedenen Farbtönen, je dunkler der Ton, desto höher ist der Schutz gegen UV-Einstrahlung.

Für eine bequeme Arbeitshaltung empfiehlt sich das Auftragen des Öles mit einem Schrubber

Robinie als Terrassenbelag

Wie bei jedem Holz für den Terrassenbau, gibt es Vor- und Nachteile, die auch die Robinie aufweist.

Klarer Vorteil der Robinie ist die Haltbarkeit. Als Terrassenbelag mit voller Bewitterung hält der Deckbelag ca. 25 Jahre und mehr auch ohne eine jährlichen Auftrag eines Pflegemittels bzw. eines Holzöles. Nach dem Aufbau sollte jede Terrasse mit einem Grundschutz vor Fäule, Pilzen und Bläue behandelt werden.

Die Robinie ist eines der härtesten in Deutschland heranwachsenden Holzarten. Nur einige wenige Firmen in Deutschland bearbeiten dieses Holz. Aufgrund der Festigkeit und verschiedener Holzeigenschaften, wie Einschnitt, Trocknung und Qualitätsaushaltung wird dieses Holz nur von wenigen zu Produkten verarbeitet.

Beim Kauf von Terrassendielen sollte beachtet werden, daß diese vorgetrocknet sind und eine Restholzfeuchte von ca. 15% aufweist. „Feuchte“ Terrassenprofile zu montieren hat den Nachteil, daß bei erster Sonneneinstrahlung ein starkes Schwinden und erhöhtes Drehen der Profile eintreten kann.

Um in diesem Beitrag alle wichtigen Aspekte aufzuweisen, kommen wir nun auch zu den Nachteilen der Robinie. Robinie ist ein gerbsäurehaltiges Holz. Nach dem Aufbau der Terrasse und dem ersten einsetzenden Regen, kann es anfänglich dazu kommen, daß Holzlohe ausgespült wird. Dies ist ein ganz natürlicher Vorgang gerbsäurehaltiger Hölzer. Sollte es hierbei zu Verschmutzungen angrenzender Bauteile kommen, können diese mit einem speziellen Reiniger entfernt werden. Auch andere Hölzer wie Kastanie und Bangkirai schwemmen diese rötliche / bräunliche Flüssigkeit aus. Dies lässt jedoch nach. Der Auftrag einer und Hirnholzschutz an den Stirnseiten kann dies reduzieren.P1050198

Ein wichtiger Aspekt ist auch die Nachhaltigkeit bei der Robinie aus Deutschland. Im Gegensatz zu Hölzern aus dem Ausland wie beispielsweise Tropenhölzern oder sibirischer Lärche, wird in Deutschland nachhaltig geforstet. D. h. die Zukunft der ökologischen und wirtschaftlichen Nutzung des Waldes bleibt im Gleichgewicht.

An einer Terrasse aus Robinie werden Sie lange Freude haben und Sie tragen nicht zur Rodung des Regenwaldes bei.

Herbst- / Winterpflege der Terrasse

Um die Terrasse gut für den Herbst und den Winter vorzubereiten sollten Sie folgende Punkte beachten:

  • Räumen Sie Ihre Terrasse möglichst vollkommen ab
  • Befreien Sie die Oberfläche von Schmutz, Laub, Unkraut und Moos
  • Überprüfen Sie ob die seitliche Unterlüftung der Dielen gewährleistet ist, so daß diese an trockenen Tagen gut abtrocknen können.
  • Eventuell streichen oder ölen Sie Ihre Fläche noch einmal in diesem JahrP1140081

Blumentöpfe, Gartenmöbel oder andere Dekorationen die auf dem Deckbelag stehen, hinterlassen oft sichtbare Flecken, Ränder bzw. Verfärbungen. Um eine weitere Veränderung zu stoppen, sollten während der Herbst- Winterzeit diese Gegenstände entfernt werden.

 

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Durch eine eventuelle Reinigung mit dem Hochdruckreiniger können Flecken, Unkraut, Schmutz und Staub fast vollständig entfernt werden. Sollte das Resultat noch nicht für Sie zufriedenstellend sein, so kann eine Nachbehandlung mit einem Entgrauer erfolgen.

Da Ihre Terrasse nun wieder vollkommen gereinigt ist, empfiehlt es sich die Terrasse zu ölen. Die Oberfläche muß vor dem Anstrich wieder komplett trocken sein. Eine geölte Oberfläche verringert wesentlich das Eindringen von Regenwasser dies ist gerade wichtig für die entstehenden Regen und Schneebelastungen auf der Terrassenfläche.

Wir wünschen Ihnen schon jetzt einen schönen Herbst und eine besinnliche Adventszeit.

Robinie Terrassenbelag

Die Robinie eignet sich als Terrassenbelag hervorragend durch ihre lange Haltbarkeit von ca. 25 Jahren und mehr. Es ist ein einheimisches Holz mit einer Haltbarkeitsklasse 1.

Der Baum:DSC_0092

Durch den französischen Hofgärtner Robin im 17ten Jahrhundert wurde dieser Baum von Nordamerika nach Europa eingeführt. Ursprünglich als Zierbaum in Paris verwendet, entdeckte man schnell die Vorzüge der neuen Baumart. Auf kargen Sandböden, wo keine Baumart sich erfolgreich anpflanzen lies, zeigte sich die Robinie als sehr geeignet. Als so genannte Pionierpflanze hat sie die Fähigkeit Stickstoff aus der Luft an der Wurzel zu binden. Sie kultiviert den Boden und schafft gute Voraussetzungen für weitere Pflanzen.

Mit sehr rauen Rindenvertiefungen und dem ungleichmäßigen Wuchsverhalten, wie Krümmung, Schlangenwuchs und Zwieselbildung unterscheidet sie sich in ihrer Erscheinung wesentlich von allen sonstigen heimischen Baumarten.

Das Holz:

In verschiedenen Farbtönen – von grün gelblich bis hin zu Brauntönen – zeigt sich das Holz der Robinie. Die vorhandene UV-Einstrahlung lässt jedoch relativ schnell eine einheitliche Oberflächenansicht entstehen. Das reine Holz weist mit einer Rohdichte von ca. 0,78 gr / dm³ eine sehr hohe Härte auf. Mit ihrer sehr hohen Haltbarkeit (Resistenzklasse 1-2) ist sie das dauerhaft- teste Holz europaweit. Die technischen Werte sind vielen Tropenhölzern überlegen. Selbst im direkten Bodenkontakt als geschälter Pfahl können diese jahrzehntelang genutzt werden.

Zu beachten ist, wie bei vielen Laubbaumarten, das Auswaschen von Holzinhaltsstoffen (Gerbsäure).

 

Die Terrasse:CIMG3598

Beim Bau der Terrasse ist es wichtig bei der Unterkonstruktion auf einen effektiven Holzschutz zu achten. Die Unterkonstruktion sollte keine Staunässe haben und beispielsweise mit Gummipads unterlegt werden. Eine Unterkonstruktion mit Auflagesteg verhindert das komplette Aufliegen der Deckdielen, so können die Dielen auch auf der Unterseite bei einer guten Unterlüftung abtrocknen.

Der Terrassenbelag (Deckdielen) kann nun auf zwei verschiedene Weisen befestigt werden:

  1. Durchgehende Verschraubung (von oben auf der Diele sichtbar / Diele wird angebohrt)
  2. Klammerbefestigung (Diele wird seitlich mit der Unterkonstruktion in einer Klammer verschraubt und ist von oben auf der Diele nicht sichtbar)

Im Anschluss an die Verlegung des Belages sollte nun eine Behandlung mit einem Holzpflegeöl erfolgen um eine Bildung von Bläue, Pilzen und Fäule vorzubeugen. Dies kann in einem Naturfarbton erfolgen um die Facetten der Robinie zu erhalten.

Behandlung mit Entgrauer

Natürlich kann man den Anstrich in den folgenden Jahren auslassen und die Terrasse auf natürliche Weise vergrauen lassen. Dies ist eine Sache des persönlichen Geschmackes. Eine vergraute Terrasse kann man auch im Nachhinein wieder frisch aussehen lassen, wenn man sie mit einem Dampfstrahler abdampft und evtl. je nach Fortschritt der Vergrauung mit einem Entgrauer (Oxalsäure) behandelt.

Verlegevarianten

Verlegevarianten von Terrassenböden

Die Verlegeweise von Terrassendielen ist maßgeblich mitentscheidend für die spätere Optik einer Holzterrasse. Nachfolgend eine Zusammenfassung verschiedener Verlegevarianten bzw. Ausführungen:

1. Terrassenprofile in langen Längen von 3 – 6 m.

Durchgehend und von oben verschraubt oder geklammert. Wird heute noch sehr oft in dieser Form montiert. Nachteil meist – je länger die Dielen umso größer ist die Gefahr, dass diese auch krumm sein können. Dies erfordert einen gewissen Mehraufwand bei der Verlegung.

2. Terrassenprofile als Kurzlänge bzw. Systemdiele

Kurzlängen: sind Profile welche stirnseitig nur gekappt sind – nur mit offener Fuge verlegbar.

Systemdielen: verfügen stirnseitig über ein Nut- und Federstecksystem. Können somit endlos miteinander verlegt werden und  ermöglichen so verschiedene optisch sehr unterschiedliche Verlegevarianten.

2.1.) Verlegung mit gleichmäßig versetztem Fugenbild und geschlossener Fugeversetzte und geschlossene Fuge

Der Stoß einer jeden 2. Reihe wird versetzt angeordnet. Hierzu eignen sich sehr gut sogenannte Rastermaße. Bei einem Abstand von 400 mm von Mitte Unterkonstruktion zur nächsten mittigen Unterkonstruktion sind die Längen 1.200 / 1.600 / 2.000 und 2.400 mm miteinander kombinierbar. Insgesamt entsteht ein relativ gleichmäßiges Erscheinungsbild.

Werden überwiegend 2.000 + 2.400 mm montiert, so sind weniger Fugen vorhanden; es entsteht ein relativ ruhiges Flächenbild.

 

2.2.) Alternativ mit gleichmäßig versetztem Fugenbild und offener Fuge versetzte und offene Fuge

Offene Fugen wirken optisch stärker und gestalten eine Terrassenfläche auffälliger.

 

 

2.3.) Verlegung mit ungleichmäßig versetztem Fugenbild – geschlossene Fuge

Ist keine Gleichmäßigkeit gewünscht, so ist diese Möglichkeit sehr beliebt. Die Terrassenprofile werden aus den verschiedenen Rasterlängen ungeordnet montiert. Diese Variante ist mit geschlossenem Fugenbild empfehlenswert.

eine Fugenreihe

2.4.) Verlegung in einer Fugenreihe

Wirkt insgesamt sehr ruhig. Mit offener oder geschlossener Fuge möglich. Auch können die einzelnen Felder in unterschiedlichen Längen ausgeführt werden. Sogenannte Zwischenlängen (z. B. 1.300 oder 1.400 mm) bieten sich hier ebenfalls an.

 

2.5.) Verlegung in einer Fugenreihe mit Querprofil            Neu !!eine Fugenreihe mit Querdiele

Eine der modernsten Verlegeformen – sehr hochwertig und individuell. Kann sehr schön an eine jeweilige Terrassenfläche angepasst werden. Eine spezielle Montageanleitung leistet sehr gute Unterstützung im Aufbau. Es besteht die Möglichkeit gewisse Unterkonstruktionsteile passend im Werk hierzu bereits vorzubereiten. Als Querprofile stehen verschiedene Abmaße (60 / 80 / 120 mm ) zur Auswahl.

Allgemeine Infos zu den vorliegenden Verlegevarianten:

Offene / geschlossene Fugen:

– Offene Fugen ermöglichen ein besseres Abtrocknen an den Profilenden.

– Terrassenprofile aus Holz weisen bei längeren Trocken- bzw. Regenphasen ein sogenanntes Schwund- und Quellverhalten auf. Dieses Schwinden und Quellen kann bei geschlossenen Fugen an den Stößen zu kleinen Abständen bzw. zu einem geringen Verzug der Profilenden führen. Bei offenen Fugen ist dies im Prinzip nicht bzw. kaum sichtbar. Bei geschlossenen Fugen wirkt dies etwas auffälliger.

Wichtig:

Wir empfehlen vor der Montage die Profilenden mit einem Hirnholzschutz zu versehen, unabhängig der Verlegeform.

Klammerbefestigung oder durchgehende Verschraubung:

Eine durchgehende Verschraubung ist stets die günstigste Form der Befestigung, auch lassen sich Terrassenprofile leichter austauschen, falls erforderlich. Nachfolgend jedoch auch einige Nachteile, welche eine durchgehende Verschraubung mit sich bringen kann:

  • Bei den Varianten 2.1. / 2.3. / 2.4. sind mehr Unterkonstruktionsreihen erforderlich.
  • Durch den Schraubendruck an den Befestigungspunkten, neigen diese zu einer verstärkten Spreißelbildung in diesem Bereich.
  • Je nach Holzart können die beiden Befestigungsschrauben an den Profilenden eine vermehrte Rißbildung entstehen lassen.
  • Das natürliche Schwund- und Quellverhalten kann in Abhängigkeit von Holzart und Einbaufeuchte Scherkräfte entstehen lassen, welche zum Abriss von Schrauben führt.
  • Letztendlich wirken Oberflächen ohne sichtbare Schraubenköpfe natürlicher und hochwertiger.

Frühjahrsputz

Frühjahrsputz

nicht nur im Haus – auch im Garten

Im Januar schauen wir nach vorne und harren dem Frühling entgegen. Endlich wieder Zeit im Garten und in der Sonne verbringen und dies auf der eigenen Terrasse. Vor dem Saisonstart sollte jede Terrasse einem Frühjahrsputz unterzogen werden.

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  • Die Umrandung, sowie die Terrassenfugen von Schmutz oder Blättern reinigen. So sorgen Sie wieder für eine optimale Hinterlüftung der Dielenunterseiten und der Unterkonstruktion. Nur wenn dies gegeben ist, kann das Holz gut abtrocknen und die Lebensdauer so erhalten werden.

 

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  • Verschmutzungen der Oberfläche können mit einem speziellen Dampfstrahler zur Terrassenreinigung (geringerer Wasserdruck als bei einem normalen Dampfstrahler) entfernt werden.

 

 

  • In einzelnen Fällen bilden sich in der feuchten Jahreszeit dunkle Flecken auf der Oberfläche. Diese sind Bläuepilze und können mit einem Holzentgrauer (Oxalsäure) nach Anleitung entfernt werden. Der Entgrauer wird aufgetragen, einmassiert und gut abgespült.

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  • Eventuell möchten Sie nach der Reinigung Ihrer Terrasse auch einen Neuanstrich verpassen. Dem spricht natürlich nichts entgegen und so sieht Ihre Terrasse auch wieder aus wie neu. Lassen Sie hierzu die Terrasse vollständig abtrocknen und verwenden Sie eine Ölhaltige Lasur mit Wirkstoffen gegen Bläue und Fäule.

Mit etwas Pflege, haben Sie lange Freude an Ihrer Terrasse

Auffrischen einer vergrauten Terrasse aus Holz

Ergänzend zu unserem Artikel „Schwarze Flecke auf Terrasse wieder weg“ veröffentlichen wir hier den Bericht eines Kunden, der seine Terrasse aus Robinie gereinigt und mit Hilfe von Holzentgrauer und Holzöl wieder ein wunderbar frisches Aussehen verliehen hat.

Die Vorgehensweise war wie folgt:

  1. Reinigung mit Hochdruckreiniger (mit Dreckfräse, das Holz bleibt glatt und widersteht dem Wasserstrahl)
  2. danach die Terrasse trocknen lassen, sah dann recht fleckig und grau aus
  3. mit einem Holzentgrauer behandelt

Das Ergebnis nach der Entgrauerbehandlung sehen Sie in unten stehenden Bildern. Die Terrasse ist nach der Behandlung sehr hell und silbrig.

Nach einigen Tagen, in denen die Terrasse trocknen durfte, wurde ein Terrassenöl aufgetragen. Mit diesem wurde ein Bild, ähnlich dem der Reinigung im nassen Zustand erreicht.

Die weiteren Bilder zeigen die Terrasse einmal direkt nach Behandlung mit Terrassenöl sowie 2 Tage später. Bei dem letzten Bild schien allerdings die Sonne nicht mehr auf die Terrasse, was das Erscheinungsbild der Terrasse etwas veränderte.  Je nach Blickwinkel erscheint das Holz auch nach dem Ölen durch aufstehende Holzfasern stellenweise etwas grau, besonders wenn man mit der Sonne im Rücken über das Holz schaut. Doch dies beeinträchtigt die ansprechende Erscheinung der Terrasse aus GanymedSystem Robinie nicht.

Zitat Kunde:
Ich bin mit dem jetzigen Ergebnis mehr als zufrieden.

Kundenbilder einer Terrasse aus Robinien Terrassendielen des Ganymed Systems

Terrasse aus Robinie, Terrassendielen Ganymed SystemGerne präsentieren wir Ihnen an dieser Stelle Bilder einer Holzterrasse, gebaut mit Terrassendielen aus Robinie, Unterkonstruktion und Klammersystem der Sägewerk Scior GmbH .

Terrasse aus Robinie, gebaut mit Terrassendielen des Ganymed System der Sägewerk Scior GmbH

Terrasse aus Robinie, gebaut mit Terrassendielen des Ganymed System der Sägewerk Scior GmbH

Es handelt sich hierbei um eine Robinie, welche im Herbst letzten Jahres verbaut wurde. Die Terrasse wurde bisher noch nicht mit einem Öl- bzw. Farbanstrich versehen.

Jetzt nach dem Winter zeigt sich das Fugenbild der Terrasse relativ klein, d.h. das Holz hat verhältnismäßig gut Wasser aufgenommen. Der Kunde plant, die Terrasse demnächst mit einem Holzöl zu behandeln, um die schöne Holzoberfläche zu erhalten.

Edelkastanie – als Terrassenholz eine Augenweide

Heute freuen wir uns, Ihnen diese schönen Bilder eines unserer Kunden zeigen zu dürfen. Die Terrasse wurde aus den Terrassendielen Hyperion System aus der einheimischen und sehr haltbaren Holzart Edelkastanie gebaut. Dieses Holz ist bei uns noch nicht so bekannt wie zum Beispiel die Robinie, doch eignet es sich ebenfalls sehr gut für den Außenbereich. In der Schweiz und in Österreich kommt die Edelkastanie häufig bei Lawinenschutzanlagen und ähnlichen Bauten zum Einsatz und hat sich dort schon vielfach bewährt.

Wir würden uns freuen, wenn auch Sie sich für dieses schöne und haltbare einheimische Holz entscheiden würden, wenn Sie eine Terrasse bauen oder eine Fassade verkleiden möchten. Denn mit dieser Alternative kann man gut und gerne auf tropische Harthölzer verzichten.

Edelkastanie – Noch eine gute Alternative zu Tropenhölzern

Die Robinie als eines der haltbarsten einheimischen Hölzer hat mittlerweile schon enorm an Bekanntheit gewonnen und wird oft und gerne zum Beispiel als Terrassendielen im Außenbereich verwendet.

Terrasse aus Edelkastanie

Terrasse aus Edelkastanie

Doch auch das Holz der Edelkastanie ist ein haltbarer und ansprechender Ersatz für Tropenhölzer. Besser bekannt unter dem Namen Esskastanie, hat sich dieses Holz schon oft, vor allen in unseren Nachbarländern Österreich, Schweiz und Frankreich, einen guten Namen als eine der hochwertigsten einheimischen Holzarten für den Außenbereich gemacht. Mehr von diesem Beitrag lesen