Der Holzspezialist

Mit Holz gestalten

Schlagwort-Archiv: Holzfassade

Schluss mit Jägerzaun und Co.

Sind Sie offen für Abwechslung? Möchten Sie Ihr Grundstück umzäunen und es einmal anders machen als die anderen? – Lassen Sie sich hier inspirieren. Wie wäre es mit einem modernen offenen jedoch geschlossenen System? Setzen Sie sich mit Ihrem Projekt von anderen ab und machen Sie Ihren Garten und Ihr Grundstück einzigartig.

017Es empfiehlt sich beim Bau dieses Systems Robinienholz zu verwenden, da dies Haltbarkeitsklasse 1-2 aufweist und somit eine lange Lebensdauer auch mit direktem Kontakt zur Erde hat. Je nach Gefallen können Sie die einzelnen Profile entweder quer oder längs zueinander anordnen. Hier ist es wichtig zwischen den Profilen immer einen einheitlichen Abstand zueinander einzuhalten.

 

Eine weitere Art des Zaunbaus ist auch mit einfachen Rautenprofilen möglich. Hier benötigen Sie alle 600 mm einen Pfosten der die einzelnen Elemente vor dem Verzug stützt. An den Ecken oder an den Stößen der einzelnen Profile setzen Sie Akzente durch Aluminiumschienen.IMAG0204

Dieses System ist in verschiedenen Holzarten möglich, empfehlenswert sind Robinie, Kastanie und Lärche.

 

Ein weiterer Blickfang sind hier Lasuren mit Metallpartikeln, die einen besonderen Effekt in der Sonne haben.

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GoLoG Blockhausprofil – Ihre Wände in neuem Stil

Geht es 9Ihnen nicht auch so? – Das Wetter ist trist, die Weihnachtszeit ist vorbei, die dazugehörige Deko von der Wand und Sie haben Lust auf Veränderung! Wie wäre es mit einer Wandverkleidung im Blockhausstil als neuen Eyecatcher in Ihrer Wohnung?

 

Durch das GoLoG Blockhaussystem setzen Sie neue Akzente und Highlights in Ihrer Wohnung. Mit einem geringen Aufwand schaffen Sie eine wohlige und warme Atmosphäre. Im Gegensatz zu einem kompletten Holzhaus, setzen Sie nur die Wände in Szene die Sie möchten. Beispielsweise ein Wohnzimmer mit Kamin oder eine Sauna.

 

Große Kellerräume lassen sich schnell mit Stellwänden abtrennen und so schaffen Sie sich neue Räume, wie beispielsweise einen Hobby- oder Fitnessraum oder sogar eine Sauna beispielsweise mit oder ohne Infrarot.

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Durch die Verkleidung einer Wand mit Blockhausprofilen, ob Innen- oder Außenwand, tragen Sie sogar noch zur zusätzlichen Isolierung des Raumes bei. Bitte beachten Sie jedoch eine entsprechende Hinterlüftung, so daß sich keine Staunässe sammeln kann.

Für das GoLoG Blockhaussystem eignen sich Hölzer wie Douglasie, Fichte oder Lärche. Hier sollte man jedoch die Fichte nur für den Innenbereich verwenden.

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Bauen Sie sich doch jetzt schon eine neue Gartenhütte oder einen Geräteschuppen für den Sommer in Ihren Garten. Ihren Plänen sind hier keine Grenzen gesetzt, da das System beliebig erweiterbar ist und so nach Ihren Wünschen angepasst wird wie es Ihnen gefällt.

 

Lassen Sie sich inspirieren unter http://terrassen-fassaden-dielen.de/blockhausprofile

Gerne können Sie uns auch kontaktieren und wir beraten Sie gerne. Auf Wunsch lassen wir Ihnen auch eine Montageanleitung und Muster zukommen.

Holzfassaden

Eine der ältesten Formen der Hausverkleidung ist die Holzfassade. Funktional und relativ einfach gehalten gilt sie bis heute als zuverlässige und langlebige Schutzhülle eines Hauses.

In der Vergangenheit wurden relativ einfache Formen (z.B. sägeraue Bretter horizontal oder vertikal) mit zum Teil blanken Nägeln verbaut.

Durch die zunehmende Technisierung der Holzbearbeitungsmaschinen fanden sich neuartige Profilierungen, welche keinesfalls mehr den typischen rustikalen Charakter früherer Fassaden ähneln.

So hat sichHolzfassade aus Lärchenholz, Robinienholz, Edelkastanie, Douglasie mittlerweile das horizontal montierte Rautenprofil eine kleine Vormachtstellung unter einer Vielzahl vorhandener Fassadenprofilen erkämpft.

Hoch modern passend zu dem heutigen Baustil. Auch in Verbindung mit einer Wärmedämmung ist eine relativ einfache und kostengünstige Montage möglich.

Die Holzfassade wurde früher der Witterung ohne weiteren Schutz ausgesetzt. Die Oberflächen vergrauten. Je nach Witterungseinfluss durch Sonne und Regen vergraut das Holz unterschiedlich stark. Vor allem bei nach Süden ausgerichteten Holzfassaden entstehen oft unterschiedlich vergraute Flächen, verursacht durch „Schattenwurf“ von Dachvorsprüngen und Fensterbänken.

Zur Verringerung bzw. Beseitigung dieser Erscheinung bieten heute Farbhersteller verschiedene Varianten an:

Dickschichtlasur:
Ein hoher Festkörperanteil in der Farbkomponente sorgt für eine deckende Schicht auf der Holzoberfläche. Im Regelfall werden hierbei Hölzer eingesetzt, welche keine bzw. geringere Harzanteile besitzen, sowie ein ruhiges Schwund- und Quell -verhalten aufweisen. Somit verringert sich die Gefahr von Rissbildung. Entstehen Risse kann bei dieser Auftragsform Fäulnis in diesem Bereich entstehen. Auch sind Lösungserscheinungen der Farbbeschichtung möglich.

Dünnschichtlasuren:
Der geringere Anteil an Festkörpern erhält den typischen Holzcharakter der Oberfläche. Hierbei können auch harzreiche Nutzhölzer zur Verwendung kommen wie Douglasie oder Lärche. Am Markt werden lösemittelhaltige und wasserbasierende Lasuren angeboten.

Unsere Erfahrungswerte haben gezeigt, dass mit guten wasserbasierenden Lasuren längere Wartungsintervalle zu erreichen sind als mit Lösemittelbasierenden. Dies steht jedoch etwas in Abhängigkeit von Holzart und Farbhersteller

Besonders empfehlenswert sehen wir Lasuren mit enthaltenen bioziden Wirkstoffen. Diese gewährleisten zusätzlich einen wirksamen Schütz gegen Bläue oder Fäulnisbildung.

Dieser Schutz kann ansonsten nur mit einem zusätzlichen Auftrag ( vor dem ersten Farbaufstrich ) einer Grundierung erreicht hat werden.

Neben all den farblichen Möglichkeiten wird zurzeit gerne ein Erstauftrag durchgeführt mit anschließender natürlicher Vergrauung. Der Anstrich bewirkt dass die oben genannten Nachteile wie farbliche Unterschiede (heller Bereich unter dem Dachunterstand sowie dunkler im direkten bewitterten Bereich) wesentlich reduziert werden können. Hierzu stehen spez. Vergrauungslasuren zur Verfügung. Mit dieser Möglichkeit lässt sich der Pflegeaufwand sehr weit einschränken.

Fazit:
Eine Dickschichtlasur weist einen längeren Schutz gegen Witterung und Vergrauung auf als eine Dünnschichtlasur. Wird jedoch eine erforderliche Nachpflege nicht rechtzeitig durchgeführt, so wird oft ein Abschleifen der Holzprofile erforderlich. Dies stellt im Regelfall einen erheblichen Aufwand dar.

Grundsätzlich sehen wir den Umgang mit der Dünnschichtlasur besser für den Endkunden geeignet.

Besonders empfehlenswert und sehr hilfreich ist ein werkseitiger Erstauftrag ( Dünnschicht sowie Dickschicht ). Sollte spez. beim Hersteller angefragt werden.

Die Holzarten Lärche und Douglasie zeigen sich als Fassadenhölzer als eine relativ haltbarerer Variante. Noch längere Haltbarkeiten erreicht man mit den einheimischen Holzarten Robinie und Kastanie.

Für deckenden Anstriche sind diese aufgrund der vorhandenen Holzinhaltsstoffe (Lärche / Douglasie = Harz sowie Kastanie / Robinie = Holzlohe) die genannten Holzarten weniger geeignet. Nähere Detail hierzu bitte direkt anfragen.

Im deckenden Bereich kommt überwiegend die Fichte oder Tanne zur Verwendung. Beide Holzarten weisen eine nur geringe natürliche Haltbarkeit auf und sind auf den deckenden Farbschutz angewiesen.

Was beeinflusst die Haltbarkeit einer Holzfassade

Punkt 1
Sehr wichtig für eine Fassade ist das vorhandene dauerhafte Umgebungsklima. Positiv auf die Haltbarkeit wirkt sich aus, wenn die Fassade nach einem Regenschauer wieder gut abtrocknen kann. Dabei spielt es eine Rolle, ob sich die Holzfassade an der Wetterseite des Hauses befindet. Auch viele Bäume (vor allem Nadelbäume wie Thuja) nah am Haus behindern eine schnelle Abtrocknung und erhöhen somit das Risiko für eine schnellere Alterung des Holzes. Mehr von diesem Beitrag lesen