Der Holzspezialist

Mit Holz gestalten

Kategorie-Archiv: Douglasie

GoLoG Blockhausprofile für den Wellnessbereich

Entspannend und beruhigend wie ein Spaziergang im Wald wirkt ein Aufenthalt in einem Ruheraum mit einer Wandverkleidung aus massiven Holzprofilen.DSC02464

Kombiniert mit Ruhemöbeln, Pflanzen und Düften, schaffen Sie sich einen Erholungsbereich der ganz besonderen Art. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig. Durch die einfache Montage der Profile können Sie sich auch im Zuge einer Renovierung den Traum von einer Wellnessoase im Blockhausstil erfüllen.

 

Auch für den Bau einer Sauna sind die massiven Profile mit einer Stärke von 70 mm hervorragend geeignet. Der feine Duft des Holzes entfaltet sich bei jedem Saunagang aufs Neue und bringt die reinigenden, stärkenden Kräfte des Holzes noch klarer zum Vorschein.

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Unser Tipp:

Durch die Verwendung des GoLoG Blockhaussystems, sowohl innen als Wandverkleidung als auch außen als Fassadenverkleidung, lässt sich eine freistehende Sauna für den Außenbereich gestalten.

 

Holzarten:

Für den Innenbereich eignet sich die Fichte und im Außenbereich empfehlen wir die Douglasie oder die Lärche zwecks der längeren Haltbarkeit bei Bewitterung.

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GoLoG Blockhausprofil – Ihre Wände in neuem Stil

Geht es 9Ihnen nicht auch so? – Das Wetter ist trist, die Weihnachtszeit ist vorbei, die dazugehörige Deko von der Wand und Sie haben Lust auf Veränderung! Wie wäre es mit einer Wandverkleidung im Blockhausstil als neuen Eyecatcher in Ihrer Wohnung?

 

Durch das GoLoG Blockhaussystem setzen Sie neue Akzente und Highlights in Ihrer Wohnung. Mit einem geringen Aufwand schaffen Sie eine wohlige und warme Atmosphäre. Im Gegensatz zu einem kompletten Holzhaus, setzen Sie nur die Wände in Szene die Sie möchten. Beispielsweise ein Wohnzimmer mit Kamin oder eine Sauna.

 

Große Kellerräume lassen sich schnell mit Stellwänden abtrennen und so schaffen Sie sich neue Räume, wie beispielsweise einen Hobby- oder Fitnessraum oder sogar eine Sauna beispielsweise mit oder ohne Infrarot.

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Durch die Verkleidung einer Wand mit Blockhausprofilen, ob Innen- oder Außenwand, tragen Sie sogar noch zur zusätzlichen Isolierung des Raumes bei. Bitte beachten Sie jedoch eine entsprechende Hinterlüftung, so daß sich keine Staunässe sammeln kann.

Für das GoLoG Blockhaussystem eignen sich Hölzer wie Douglasie, Fichte oder Lärche. Hier sollte man jedoch die Fichte nur für den Innenbereich verwenden.

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Bauen Sie sich doch jetzt schon eine neue Gartenhütte oder einen Geräteschuppen für den Sommer in Ihren Garten. Ihren Plänen sind hier keine Grenzen gesetzt, da das System beliebig erweiterbar ist und so nach Ihren Wünschen angepasst wird wie es Ihnen gefällt.

 

Lassen Sie sich inspirieren unter http://terrassen-fassaden-dielen.de/blockhausprofile

Gerne können Sie uns auch kontaktieren und wir beraten Sie gerne. Auf Wunsch lassen wir Ihnen auch eine Montageanleitung und Muster zukommen.

Herbst- / Winterpflege der Terrasse

Um die Terrasse gut für den Herbst und den Winter vorzubereiten sollten Sie folgende Punkte beachten:

  • Räumen Sie Ihre Terrasse möglichst vollkommen ab
  • Befreien Sie die Oberfläche von Schmutz, Laub, Unkraut und Moos
  • Überprüfen Sie ob die seitliche Unterlüftung der Dielen gewährleistet ist, so daß diese an trockenen Tagen gut abtrocknen können.
  • Eventuell streichen oder ölen Sie Ihre Fläche noch einmal in diesem JahrP1140081

Blumentöpfe, Gartenmöbel oder andere Dekorationen die auf dem Deckbelag stehen, hinterlassen oft sichtbare Flecken, Ränder bzw. Verfärbungen. Um eine weitere Veränderung zu stoppen, sollten während der Herbst- Winterzeit diese Gegenstände entfernt werden.

 

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Durch eine eventuelle Reinigung mit dem Hochdruckreiniger können Flecken, Unkraut, Schmutz und Staub fast vollständig entfernt werden. Sollte das Resultat noch nicht für Sie zufriedenstellend sein, so kann eine Nachbehandlung mit einem Entgrauer erfolgen.

Da Ihre Terrasse nun wieder vollkommen gereinigt ist, empfiehlt es sich die Terrasse zu ölen. Die Oberfläche muß vor dem Anstrich wieder komplett trocken sein. Eine geölte Oberfläche verringert wesentlich das Eindringen von Regenwasser dies ist gerade wichtig für die entstehenden Regen und Schneebelastungen auf der Terrassenfläche.

Wir wünschen Ihnen schon jetzt einen schönen Herbst und eine besinnliche Adventszeit.

Verlegevarianten

Verlegevarianten von Terrassenböden

Die Verlegeweise von Terrassendielen ist maßgeblich mitentscheidend für die spätere Optik einer Holzterrasse. Nachfolgend eine Zusammenfassung verschiedener Verlegevarianten bzw. Ausführungen:

1. Terrassenprofile in langen Längen von 3 – 6 m.

Durchgehend und von oben verschraubt oder geklammert. Wird heute noch sehr oft in dieser Form montiert. Nachteil meist – je länger die Dielen umso größer ist die Gefahr, dass diese auch krumm sein können. Dies erfordert einen gewissen Mehraufwand bei der Verlegung.

2. Terrassenprofile als Kurzlänge bzw. Systemdiele

Kurzlängen: sind Profile welche stirnseitig nur gekappt sind – nur mit offener Fuge verlegbar.

Systemdielen: verfügen stirnseitig über ein Nut- und Federstecksystem. Können somit endlos miteinander verlegt werden und  ermöglichen so verschiedene optisch sehr unterschiedliche Verlegevarianten.

2.1.) Verlegung mit gleichmäßig versetztem Fugenbild und geschlossener Fugeversetzte und geschlossene Fuge

Der Stoß einer jeden 2. Reihe wird versetzt angeordnet. Hierzu eignen sich sehr gut sogenannte Rastermaße. Bei einem Abstand von 400 mm von Mitte Unterkonstruktion zur nächsten mittigen Unterkonstruktion sind die Längen 1.200 / 1.600 / 2.000 und 2.400 mm miteinander kombinierbar. Insgesamt entsteht ein relativ gleichmäßiges Erscheinungsbild.

Werden überwiegend 2.000 + 2.400 mm montiert, so sind weniger Fugen vorhanden; es entsteht ein relativ ruhiges Flächenbild.

 

2.2.) Alternativ mit gleichmäßig versetztem Fugenbild und offener Fuge versetzte und offene Fuge

Offene Fugen wirken optisch stärker und gestalten eine Terrassenfläche auffälliger.

 

 

2.3.) Verlegung mit ungleichmäßig versetztem Fugenbild – geschlossene Fuge

Ist keine Gleichmäßigkeit gewünscht, so ist diese Möglichkeit sehr beliebt. Die Terrassenprofile werden aus den verschiedenen Rasterlängen ungeordnet montiert. Diese Variante ist mit geschlossenem Fugenbild empfehlenswert.

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2.4.) Verlegung in einer Fugenreihe

Wirkt insgesamt sehr ruhig. Mit offener oder geschlossener Fuge möglich. Auch können die einzelnen Felder in unterschiedlichen Längen ausgeführt werden. Sogenannte Zwischenlängen (z. B. 1.300 oder 1.400 mm) bieten sich hier ebenfalls an.

 

2.5.) Verlegung in einer Fugenreihe mit Querprofil            Neu !!eine Fugenreihe mit Querdiele

Eine der modernsten Verlegeformen – sehr hochwertig und individuell. Kann sehr schön an eine jeweilige Terrassenfläche angepasst werden. Eine spezielle Montageanleitung leistet sehr gute Unterstützung im Aufbau. Es besteht die Möglichkeit gewisse Unterkonstruktionsteile passend im Werk hierzu bereits vorzubereiten. Als Querprofile stehen verschiedene Abmaße (60 / 80 / 120 mm ) zur Auswahl.

Allgemeine Infos zu den vorliegenden Verlegevarianten:

Offene / geschlossene Fugen:

– Offene Fugen ermöglichen ein besseres Abtrocknen an den Profilenden.

– Terrassenprofile aus Holz weisen bei längeren Trocken- bzw. Regenphasen ein sogenanntes Schwund- und Quellverhalten auf. Dieses Schwinden und Quellen kann bei geschlossenen Fugen an den Stößen zu kleinen Abständen bzw. zu einem geringen Verzug der Profilenden führen. Bei offenen Fugen ist dies im Prinzip nicht bzw. kaum sichtbar. Bei geschlossenen Fugen wirkt dies etwas auffälliger.

Wichtig:

Wir empfehlen vor der Montage die Profilenden mit einem Hirnholzschutz zu versehen, unabhängig der Verlegeform.

Klammerbefestigung oder durchgehende Verschraubung:

Eine durchgehende Verschraubung ist stets die günstigste Form der Befestigung, auch lassen sich Terrassenprofile leichter austauschen, falls erforderlich. Nachfolgend jedoch auch einige Nachteile, welche eine durchgehende Verschraubung mit sich bringen kann:

  • Bei den Varianten 2.1. / 2.3. / 2.4. sind mehr Unterkonstruktionsreihen erforderlich.
  • Durch den Schraubendruck an den Befestigungspunkten, neigen diese zu einer verstärkten Spreißelbildung in diesem Bereich.
  • Je nach Holzart können die beiden Befestigungsschrauben an den Profilenden eine vermehrte Rißbildung entstehen lassen.
  • Das natürliche Schwund- und Quellverhalten kann in Abhängigkeit von Holzart und Einbaufeuchte Scherkräfte entstehen lassen, welche zum Abriss von Schrauben führt.
  • Letztendlich wirken Oberflächen ohne sichtbare Schraubenköpfe natürlicher und hochwertiger.

Frühjahrsputz

Frühjahrsputz

nicht nur im Haus – auch im Garten

Im Januar schauen wir nach vorne und harren dem Frühling entgegen. Endlich wieder Zeit im Garten und in der Sonne verbringen und dies auf der eigenen Terrasse. Vor dem Saisonstart sollte jede Terrasse einem Frühjahrsputz unterzogen werden.

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  • Die Umrandung, sowie die Terrassenfugen von Schmutz oder Blättern reinigen. So sorgen Sie wieder für eine optimale Hinterlüftung der Dielenunterseiten und der Unterkonstruktion. Nur wenn dies gegeben ist, kann das Holz gut abtrocknen und die Lebensdauer so erhalten werden.

 

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  • Verschmutzungen der Oberfläche können mit einem speziellen Dampfstrahler zur Terrassenreinigung (geringerer Wasserdruck als bei einem normalen Dampfstrahler) entfernt werden.

 

 

  • In einzelnen Fällen bilden sich in der feuchten Jahreszeit dunkle Flecken auf der Oberfläche. Diese sind Bläuepilze und können mit einem Holzentgrauer (Oxalsäure) nach Anleitung entfernt werden. Der Entgrauer wird aufgetragen, einmassiert und gut abgespült.

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  • Eventuell möchten Sie nach der Reinigung Ihrer Terrasse auch einen Neuanstrich verpassen. Dem spricht natürlich nichts entgegen und so sieht Ihre Terrasse auch wieder aus wie neu. Lassen Sie hierzu die Terrasse vollständig abtrocknen und verwenden Sie eine Ölhaltige Lasur mit Wirkstoffen gegen Bläue und Fäule.

Mit etwas Pflege, haben Sie lange Freude an Ihrer Terrasse

Holzfassaden

Eine der ältesten Formen der Hausverkleidung ist die Holzfassade. Funktional und relativ einfach gehalten gilt sie bis heute als zuverlässige und langlebige Schutzhülle eines Hauses.

In der Vergangenheit wurden relativ einfache Formen (z.B. sägeraue Bretter horizontal oder vertikal) mit zum Teil blanken Nägeln verbaut.

Durch die zunehmende Technisierung der Holzbearbeitungsmaschinen fanden sich neuartige Profilierungen, welche keinesfalls mehr den typischen rustikalen Charakter früherer Fassaden ähneln.

So hat sichHolzfassade aus Lärchenholz, Robinienholz, Edelkastanie, Douglasie mittlerweile das horizontal montierte Rautenprofil eine kleine Vormachtstellung unter einer Vielzahl vorhandener Fassadenprofilen erkämpft.

Hoch modern passend zu dem heutigen Baustil. Auch in Verbindung mit einer Wärmedämmung ist eine relativ einfache und kostengünstige Montage möglich.

Die Holzfassade wurde früher der Witterung ohne weiteren Schutz ausgesetzt. Die Oberflächen vergrauten. Je nach Witterungseinfluss durch Sonne und Regen vergraut das Holz unterschiedlich stark. Vor allem bei nach Süden ausgerichteten Holzfassaden entstehen oft unterschiedlich vergraute Flächen, verursacht durch „Schattenwurf“ von Dachvorsprüngen und Fensterbänken.

Zur Verringerung bzw. Beseitigung dieser Erscheinung bieten heute Farbhersteller verschiedene Varianten an:

Dickschichtlasur:
Ein hoher Festkörperanteil in der Farbkomponente sorgt für eine deckende Schicht auf der Holzoberfläche. Im Regelfall werden hierbei Hölzer eingesetzt, welche keine bzw. geringere Harzanteile besitzen, sowie ein ruhiges Schwund- und Quell -verhalten aufweisen. Somit verringert sich die Gefahr von Rissbildung. Entstehen Risse kann bei dieser Auftragsform Fäulnis in diesem Bereich entstehen. Auch sind Lösungserscheinungen der Farbbeschichtung möglich.

Dünnschichtlasuren:
Der geringere Anteil an Festkörpern erhält den typischen Holzcharakter der Oberfläche. Hierbei können auch harzreiche Nutzhölzer zur Verwendung kommen wie Douglasie oder Lärche. Am Markt werden lösemittelhaltige und wasserbasierende Lasuren angeboten.

Unsere Erfahrungswerte haben gezeigt, dass mit guten wasserbasierenden Lasuren längere Wartungsintervalle zu erreichen sind als mit Lösemittelbasierenden. Dies steht jedoch etwas in Abhängigkeit von Holzart und Farbhersteller

Besonders empfehlenswert sehen wir Lasuren mit enthaltenen bioziden Wirkstoffen. Diese gewährleisten zusätzlich einen wirksamen Schütz gegen Bläue oder Fäulnisbildung.

Dieser Schutz kann ansonsten nur mit einem zusätzlichen Auftrag ( vor dem ersten Farbaufstrich ) einer Grundierung erreicht hat werden.

Neben all den farblichen Möglichkeiten wird zurzeit gerne ein Erstauftrag durchgeführt mit anschließender natürlicher Vergrauung. Der Anstrich bewirkt dass die oben genannten Nachteile wie farbliche Unterschiede (heller Bereich unter dem Dachunterstand sowie dunkler im direkten bewitterten Bereich) wesentlich reduziert werden können. Hierzu stehen spez. Vergrauungslasuren zur Verfügung. Mit dieser Möglichkeit lässt sich der Pflegeaufwand sehr weit einschränken.

Fazit:
Eine Dickschichtlasur weist einen längeren Schutz gegen Witterung und Vergrauung auf als eine Dünnschichtlasur. Wird jedoch eine erforderliche Nachpflege nicht rechtzeitig durchgeführt, so wird oft ein Abschleifen der Holzprofile erforderlich. Dies stellt im Regelfall einen erheblichen Aufwand dar.

Grundsätzlich sehen wir den Umgang mit der Dünnschichtlasur besser für den Endkunden geeignet.

Besonders empfehlenswert und sehr hilfreich ist ein werkseitiger Erstauftrag ( Dünnschicht sowie Dickschicht ). Sollte spez. beim Hersteller angefragt werden.

Die Holzarten Lärche und Douglasie zeigen sich als Fassadenhölzer als eine relativ haltbarerer Variante. Noch längere Haltbarkeiten erreicht man mit den einheimischen Holzarten Robinie und Kastanie.

Für deckenden Anstriche sind diese aufgrund der vorhandenen Holzinhaltsstoffe (Lärche / Douglasie = Harz sowie Kastanie / Robinie = Holzlohe) die genannten Holzarten weniger geeignet. Nähere Detail hierzu bitte direkt anfragen.

Im deckenden Bereich kommt überwiegend die Fichte oder Tanne zur Verwendung. Beide Holzarten weisen eine nur geringe natürliche Haltbarkeit auf und sind auf den deckenden Farbschutz angewiesen.